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Rezensionen
Anzeiger-Das Magazin für die österreichische Buchbranche (Autorinnenportrait)
1 Buch, 2 Krimis
Interview: Ernst Grabovszki
Ilona Mayer-Zach hat sich unter die Juristen gemischt und lässt in ihrem Krimi „Quadrille“ gerade am Juristen-Ball einen Anwalt sterben. Und in „Schweigerecht“ (beide Manz) wirft eine Leiche im Keller allerlei Fragen auf. Die Autorin hat unter ihrem Pseudonym Lena Lorenz bereits viel Erfahrung mit Bösewichten gesammelt.
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paashaas.de (Schweigerecht/Quadrille)
Manuela Klumpjan, Hettingen, D
Zwei Kriminalgeschichten aus dem juristischen Milieu
Ihr neustes Werk "Schweigerecht - Quadrille " kann man ganz leicht beschreiben: kleines Buch, große Spannung! Das Buchformat ist wirklich handlich und kann in jedem Täschchen für unterwegs mitgenommen werden. Doch Vorsicht! Nicht unbedingt in der Bahn lesen, denn dann kann es durchaus passieren, dass man die Haltestelle verpasst und über das Ziel hinaus fährt. (...) Die kleinen feinen Sticheleien, die alle Vorurteile gegen diese Berufsgruppen bestätigen. Witzig, selbstkritisch und doch durchaus taktvoll treiben sie die Geschichten voran, bringen den Leser zum Schmunzeln und machen es einfach unmöglich, das Buch vorzeitig aus der Hand zu legen!.
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Grazer im Bild (Autorinnenportrait)
Ball-Mord
Krimiautorin mit Grazer Geschichte(n)
Vier Kriminalromane hat Mag. Ilona Mayer-Zach schon geschrieben. Zwei davon haben Grazer Themen zum Inhalt: „Schmutzwäsche“ greift einen vertuschten Umweltskandal auf. In „Schuldspruch“ verarbeitet die Autorin, die in Graz das Seebacher Gymnasium, später die Handelsakademie (u.a. mit dem heutigen Bgm. Siegi Nagl) absolviert hat, ihre Eindrücke vom Unterweger Prozess, von dem sie für die APA berichttet hat.
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